<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>SEO Admin, Autor bei Zahnarzt Burger</title>
	<atom:link href="https://www.zahnarzt-burger.de/author/seo-admin/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.zahnarzt-burger.de/author/seo-admin/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 15 Sep 2023 07:32:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.4</generator>

<image>
	<url>https://www.zahnarzt-burger.de/wp-content/uploads/Favicon-zahnarzt-burger-150x150.jpg</url>
	<title>SEO Admin, Autor bei Zahnarzt Burger</title>
	<link>https://www.zahnarzt-burger.de/author/seo-admin/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Wie die Zahngesundheit unseren Körper beeinflusst</title>
		<link>https://www.zahnarzt-burger.de/zahngesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SEO Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2022 07:33:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zahnarzt-burger.de/?p=1052</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im feuchtkalten November haben Erkältung, Kopfschmerzen und grippale Infekte Hochsaison. Kein Wunder also, dass wir zu den unterschiedlichsten Mitteln greifen, um uns gesund zu halten: Warme Getränke, ausreichend Schlaf, regelmäßiges Händewaschen und der Gesundheits-Check beim Hausarzt gehören nun für viele Menschen zum Pflichtprogramm. Was wir hingegen oft vergessen, ist die Beschaffenheit unserer Zähne – denn&#8230;&#160;</p>
<div class="read-more-wrapper"><a href="https://www.zahnarzt-burger.de/zahngesundheit/" class="button button-secondary" rel="bookmark">Mehr lesen &#187;<span class="screen-reader-text">Wie die Zahngesundheit unseren Körper beeinflusst</span></a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zahnarzt-burger.de/zahngesundheit/">Wie die Zahngesundheit unseren Körper beeinflusst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zahnarzt-burger.de">Zahnarzt Burger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im feuchtkalten November haben Erkältung, Kopfschmerzen und grippale Infekte Hochsaison. Kein Wunder also, dass wir zu den unterschiedlichsten Mitteln greifen, um uns gesund zu halten: Warme Getränke, ausreichend Schlaf, regelmäßiges Händewaschen und der Gesundheits-Check beim Hausarzt gehören nun für viele Menschen zum Pflichtprogramm. Was wir hingegen oft vergessen, ist die Beschaffenheit unserer Zähne – denn auch sie kann Ursache für eine Vielzahl körperlicher und seelischer Leiden sein. Um welche Erkrankungen es sich dabei handelt und wie sich kranke Zähne auf den menschlichen Organismus auswirken können, erfahren Sie in diesem Beitrag.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kann eine schlechte Mundhygiene weitere Gesundheitsschäden hervorrufen?</h2>



<p>Mundgeruch, Karies und Zahnfleischentzündungen sind nicht die einzigen Symptome, die eine schlechte Mundhygiene nach sich zieht. Oft sind die Spätfolgen weitaus gravierender und können in einer Vielzahl von akuten sowie chronischen Erkrankungen resultieren. Dazu gehören beispielsweise:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Lungenentzündungen</li><li>Nackenschmerzen</li><li>Rückenschmerzen</li><li>Herzinfarkte</li><li>Schlaganfälle.</li></ul>



<p>Die Gefahr hierbei: In vielen Fällen werden Zahnerkrankungen nicht sofort bemerkt. Dadurch geht wertvolle Zeit verloren, in welcher sich die Bakterien im Körper ausbreiten und das Immunsystem mehr oder minder stark schwächen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum können kranke Zähne auch den Körper krank machen?</h2>



<p>Zahnerkrankungen sind meist nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern gehen auch mit Schmerzen, Einschränkungen bei der Nahrungsaufnahme und allgemein mit einer Minderung der Lebensqualität einher. Schon ein einziger kranker Zahn ist imstande, den gesamten Körper zu schwächen. Gerade im Mundraum gibt es Milliarden von Bakterien, die Zähne, Zunge und Mundhöhle besiedeln – und die sich bei mangelnder Mundhygiene rasant vermehren. Das wiederum führt langfristig zu Zahnerkrankungen wie:</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><strong>Karies</strong></td><td><strong>Zahnsteinbildung</strong></td></tr><tr><td>Häufiger Konsum von zucker- und säurehaltigen Lebensmitteln gehört zu den Hauptursachen für die Entstehung und Ausbreitung von Karies, was langsam, aber sicher zur Zersetzung des Zahnschmelzes führt.</td><td>Zahnstein entsteht durch Ablagerungen auf den Zähnen, auch Plaque genannt. Das wiederum kann zu Entzündungen des Zahnfleischs, Zahnfäule, dem Absterben des Zahns und im Extremfall sogar zum Knochenabbau führen.</td></tr></tbody></table></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Wie gelangen Bakterien aus dem Mund in den Rest des Körpers?</h2>



<p>Unsere Zähne sind über Blutgefäße und Nerven mit dem Rest des Körpers verbunden. Daher gelangen Bakterien über kranke Zähne – beispielsweise eine entzündete Zahnwurzel – in die Blutbahn und können die Organe befallen. Insbesondere bei einer geschwächten Immunabwehr haben Bakterien leichtes Spiel, können sich im menschlichen Organismus ausbreiten und unterschiedlichste Folgeerkrankungen hervorrufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schutz vor Karies, Parodontitis &amp; Co: jetzt Beratungstermin vereinbaren</h2>



<p>Der Zustand unserer Zähne kann einen großen Einfluss auf unsere körperliche Gesundheit nehmen. Eine gesunde Ernährung und sorgfältige Mundhygiene, aber auch regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt sind daher unerlässlich, um Zahnerkrankungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln – und zwar, bevor sie sich auf den Rest des Körpers ausweiten.</p>



<p>Sie wünschen eine professionelle Beratung zum Zahngesundheit oder möchten einen Kontrolltermin vereinbaren? Dann senden Sie uns bitte eine&nbsp;<a href="https://www.zahnarzt-burger.de/termin-vereinbaren/">Online-Terminanfrage</a>&nbsp;zu. Wir sorgen dafür, dass die Gesundheit Ihrer Zähne noch lange erhalten bleibt.</p>



<p>Beitragsbild ©&nbsp;statistique–&nbsp;<a href="https://stock.adobe.com/?fbclid=IwAR3LottcRZAI79I0TAUrE2oZnOuKhxS1KIGlIcgMVTkFKkoo0hLqYiaH1wg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">stock.adobe.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zahnarzt-burger.de/zahngesundheit/">Wie die Zahngesundheit unseren Körper beeinflusst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zahnarzt-burger.de">Zahnarzt Burger</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zahnunfall</title>
		<link>https://www.zahnarzt-burger.de/zahnunfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SEO Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2022 07:25:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zahnarzt-burger.de/?p=1049</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie verhält man sich bei einem Zahnunfall?&#160; Besonders Kinder machen oft schon früh schmerzhafte Erfahrungen mit Zahnunfällen. Oft tut ein solcher Unfall nicht nur weh, sondern hat auch optisch mehr oder weniger schwerwiegende Konsequenzen. Wenn man aber die folgenden Tipps beachtet, kann man jedoch die Folgen eines Zahnunfalls beträchtlich mindern. Zunächst macht es natürlich einen&#8230;&#160;</p>
<div class="read-more-wrapper"><a href="https://www.zahnarzt-burger.de/zahnunfall/" class="button button-secondary" rel="bookmark">Mehr lesen &#187;<span class="screen-reader-text">Zahnunfall</span></a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zahnarzt-burger.de/zahnunfall/">Zahnunfall</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zahnarzt-burger.de">Zahnarzt Burger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie verhält man sich bei einem Zahnunfall?&nbsp;</strong></h2>



<p>Besonders Kinder machen oft schon früh schmerzhafte Erfahrungen mit Zahnunfällen. Oft tut ein solcher Unfall nicht nur weh, sondern hat auch optisch mehr oder weniger schwerwiegende Konsequenzen. Wenn man aber die folgenden Tipps beachtet, kann man jedoch die Folgen eines Zahnunfalls beträchtlich mindern. Zunächst macht es natürlich einen großen Unterschied, ob es sich um Milchzähne oder bleibende Zähne handelt. Milchzähne, die abbrechen oder anders beschädigt wurden, werden üblicherweise einfach entfernt. Unsere folgenden Ratschläge gelten also nur für bleibende Zähne.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ist bei einem gebrochenen oder ausgeschlagenen Zahn zu tun?&nbsp;</strong></h2>



<p>Im Kindesalter geschehen die meisten Unfälle – aber auch im Erwachsenenalter ist man vor einem Zahnunfall nicht sicher. Mitunter reicht schon ein einziger, zu harter Aufbiss beim Essen aus, um einen Zahn brechen zu lassen. Entscheidend ist, dass Sie in so einer Situation schnell und richtig reagieren – denn je schneller der Zahn versorgt bzw. wieder eingepflanzt wird, umso besser stehen die Heilungschancen.&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Bewahren Sie Ruhe:</strong>&nbsp; Weder Ihnen noch Ihrem Kind hilft es, wenn Sie nach einem Zahnunfall in Panik verfallen. Aufregung verschlimmert die Situation nur und verunsichert alle Beteiligten.&nbsp;</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Untersuchen Sie die Mundhöhle sorgfältig auf Verletzungen:</strong>&nbsp;Schauen Sie nach, ob Blutungen vorliegen und vergewissern Sie sich, dass das Bruchstück bzw. der ausgeschlagene Zahn nicht verschluckt wurde. Suchen Sie bei Nichtauffindbarkeit die nähere Umgebung ab – denn es ist immer besser, die natürliche Zahnsubstanz für den, die natürliche Zahnsubstanz für den Wiederaufbau zu verwenden als mit Zahnersatz zu arbeiten.&nbsp;</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Wiederaufbau zu verwenden, als mit Zahnersatz zu arbeiten:</strong>&nbsp;Bewahren Sie den ausgeschlagenen Zahn/Zahnfragmente in der Zahnrettungsbox auf. Sehen Sie von der Reinigung bzw. Desinfektion des Zahns bzw. der Bruchstücke ab und kühlen Sie den verletzten Bereich in der Mundhöhle.&nbsp;</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schnelles Handeln und der richtige Umgang mit Zähnen&nbsp;</strong></h2>



<p>Im schlimmsten Fall werden ein oder mehrere Zähne einfach ausgeschlagen, was man Zahnavulsion nennt. In dieser Situation ist vor allem der Zeitfaktor wichtig. Der Zahn darf nicht viel länger als 30 Minuten trocken aufbewahrt werden, da er sonst austrocknet und die Zellen an der Wurzeloberfläche absterben. Dann sind ein erneutes Einheilen und Anwachsen des Zahns nicht mehr möglich.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>In jedem Fall muss bei einem Zahnunfall sofort ein Zahnarzt aufgesucht werden. Zahnbruchstücke können mit einem Spezialkleber wieder angeklebt und ausgeschlagene Zähne wieder eingesetzt werden. Nach dem Unfall sollten Sie also zunächst den Zahn bzw. das Zahnbruchstück suchen. Zähne dürfen grundsätzlich nur an der Zahnkrone angefasst werden und auf keinen Fall den Zahn desinfizieren oder säubern.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Optimal: Die Zahnrettungsbox&nbsp;</strong></h2>



<p>Die beste und erfolgversprechendste Möglichkeit ist eine Zahnrettungsbox, die man zum Beispiel in Apotheken kaufen kann. Besonders in Schulen oder Kindertageseinrichtungen sollten diese auch im Medizinschrank aufbewahrt werden. In einem solchen Umfeld ist der Zahn mindestens 24 Stunden sicher. Ist keine Zahnrettungsbox verfügbar, ist zur Not auch H-Milch eine Möglichkeit, um den Zahn bis zu zwei Stunden aufzubewahren. Danach sollten Sie so schnell wie möglich die nächste Apotheke oder gleich den Zahnarzt aufsuchen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zahnunfall im Urlaub: Wie verhalte ich mich richtig?&nbsp;</strong></h2>



<p>Zahnbeschwerden und Zahnunfälle treten ironischerweise immer dann auf, wenn man sie am allerwenigsten gebrauchen kann. Insbesondere herumtollende Kinder, aber auch Erwachsene können sich an einem oder mehreren Zähnen verletzen. Entsprechend wichtig ist es, dass Sie sich bereits beim Kofferpacken auf den Ernstfall vorbereiten. Neben Pflastern, Sonnencreme &amp; Co. sollte Folgendes in Ihrer Reiseapotheke enthalten sein:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list"><li>kühlendes Gel&nbsp;</li><li>Schmerzmittel (ggf. mit Eignung für Kinder)&nbsp;</li><li>Zahnrettungsbox.&nbsp;</li></ul>



<p>Diese Dinge erhalten Sie rezeptfrei in jeder Apotheke. Vor allem die Zahnrettungsbox ist essenziell, um herausgeschlagene Zähne bzw. Bruchstücke in einer feuchten, sterilen Umgebung aufbewahren zu können. Damit steigt die Chance, dass der Zahn später rekonstruiert werden kann.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zahnverletzung: Im Urlaub oder daheim versorgen lassen?&nbsp;</strong></h2>



<p>Eine Zahnverletzung sollte niemals auf die leichte Schulter genommen werden. Je mehr Zeit Sie bis zur Versorgung des oder der Zähne verstreichen lassen, umso komplizierter wird letztendlich die Rekonstruktion. Wir raten dazu, im Ausland nach Möglichkeit nur provisorische Behandlungsmaßnahmen vorzunehmen und schwerwiegendere Eingriffe vom betreuenden Zahnarzt in der Heimat durchführen zu lassen. Bis dahin können Sie die Urlaubszeit mithilfe von Schmerzmitteln überbrücken.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zahnarztbesuch im Ausland: Worauf muss ich achten?&nbsp;</strong></h2>



<p>Bei Arztbesuchen im Ausland sind Sprachbarrieren ein verbreitetes Problem. Gehen Sie sicher, dass Sie Ihr Problem verständlich schildern können. Außerdem ist es wichtig, den Zahnarzt ggf. über die Einnahme von Medikamenten zu informieren. Lassen Sie sich im Idealfall eine schriftliche Notiz für Ihren Zahnarzt zu Hause ausstellen – so kann dieser nachvollziehen, welche Behandlungsschritte vorgenommen wurden.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zahnunfall? Jetzt Termin vereinbaren&nbsp;</strong></h2>



<p>Ganz egal, ob Kind oder Erwachsener – ein Zahnunfall duldet keinen Aufschub. Vereinbaren Sie am besten noch im Urlaub einen Termin, damit die Nachsorge möglichst rasch erfolgen kann. Haben auch Sie einen Zahnunfall erlitten oder ist ein Zahn gebrochen? Dann kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen bei Ihrem Problem bestmöglich weiter.&nbsp;</p>



<p>Beitragsbild ©&nbsp;Wayhome Studio–&nbsp;<a href="https://stock.adobe.com/?fbclid=IwAR3LottcRZAI79I0TAUrE2oZnOuKhxS1KIGlIcgMVTkFKkoo0hLqYiaH1wg">stock.adobe.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zahnarzt-burger.de/zahnunfall/">Zahnunfall</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zahnarzt-burger.de">Zahnarzt Burger</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zahnschmerzen beim Eis essen: Ist meine Zahngesundheit in Gefahr?</title>
		<link>https://www.zahnarzt-burger.de/schmerzempfindliche-zaehne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SEO Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 07:53:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zahnarzt-burger.de/?p=1046</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Sommer hat uns in den vergangenen Jahren ganz schön eingeheizt: Ortsweise sind die Temperaturen auf über 40°C geklettert. Bei dieser Sommerhitze kommt ein leckeres Eis genau recht. Aber Vorsicht: Viele Menschen verspüren beim Genuss von Eis starke Schmerzen in den Zähnen. Woran das liegt und wie Sie sich vor dem stechenden Zahnschmerz schützen können,&#8230;&#160;</p>
<div class="read-more-wrapper"><a href="https://www.zahnarzt-burger.de/schmerzempfindliche-zaehne/" class="button button-secondary" rel="bookmark">Mehr lesen &#187;<span class="screen-reader-text">Zahnschmerzen beim Eis essen: Ist meine Zahngesundheit in Gefahr?</span></a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zahnarzt-burger.de/schmerzempfindliche-zaehne/">Zahnschmerzen beim Eis essen: Ist meine Zahngesundheit in Gefahr?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zahnarzt-burger.de">Zahnarzt Burger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Sommer hat uns in den vergangenen Jahren ganz schön eingeheizt: Ortsweise sind die Temperaturen auf über 40°C geklettert. Bei dieser Sommerhitze kommt ein leckeres Eis genau recht. Aber Vorsicht: Viele Menschen verspüren beim Genuss von Eis starke Schmerzen in den Zähnen. Woran das liegt und wie Sie sich vor dem stechenden Zahnschmerz schützen können, erklären wir Ihnen in diesem Beitrag.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wo tritt der Schmerz beim Eis essen am häufigsten auf?&nbsp;</h2>



<p>Betroffene kennen es nur zu gut: Kaum kommt das Speiseeis mit den Zähnen in Berührung, tritt ein stechender Kälteschmerz ein, der weit ausstrahlen und im Extremfall sogar zu starken Kopfschmerzen führen kann. Insbesondere Schneidezähne reagieren sehr sensibel auf die plötzliche Kälteeinwirkung, da sie im Vergleich zu Backenzähnen deutlich empfindlicher sind. Kältezahnschmerz kann zwar auch bei gesunden Zähnen auftreten, ist allerdings oft ein Warnsignal darauf, dass im Mundraum etwas nicht stimmt.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist die Ursache für kälteempfindliche Zähne?&nbsp;</h2>



<p>Zu den häufigsten Ursachen für kälteempfindliche Zähne gehört poröser Zahnschmelz. Das macht den Zahn anfällig für Temperaturunterschiede, weshalb es schon bei geringer Kälte- oder Hitzeeinwirkung zu stark ausstrahlenden Schmerzreaktionen kommen kann. Freiliegende Zahnhälse sind ebenfalls ein verbreitetes Problem: Anders als Zahnkronen verfügen Zahnhälse nämlich über keine schützende Schicht aus Zahnschmelz. Bildet sich das Zahnfleisch zurück und legt die empfindlichen Zahnhälse frei, können Kälte und Hitze in die feinen Wurzelkanäle eindringen und einen blitzartigen Schmerz auslösen. Auch eine beginnende oder fortgeschrittene Karies kann zu kälteempfindlichen Zähnen führen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie entsteht die Schmerzempfindlichkeit?&nbsp;</h2>



<p>Das empfindliche Dentin wird durch einen Rückgang des Zahnfleischs freigelegt. Im Dentin oder auch Zahnbein liegen feine Kanäle, die Reize direkt an den Zahn Nerv weitergeben, wodurch die typischen Schmerzblitze entstehen. Doch was sind die Ursachen?&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Parodontitis:</strong> Mangelnde Mundhygiene und Bakterien können dafür sorgen, dass sich der Zahnhalteapparat entzündet. Das Zahnfleisch ist gerötet und geschwollen und zieht sich langsam zurück.&nbsp;</li><li><strong>Zahnputztechnik:</strong> Viele Patienten putzen unbewusst falsch. Horizontale Bewegungen, zu harte Zahnbürsten, abrasive Zahncremes oder zu viel Druck „scheuern“ mit der Zeit das weiche Dentin weg und legen die Zahnhälse frei. Der Zahn wird unterhöhlt und immer mehr Dentin liegt frei, was die Schmerzempfindlichkeit erhöht. Lassen Sie sich von uns beraten, allgemein gilt: immer von „rot nach weiß“ putzen.&nbsp;</li><li><strong>Anatomie:</strong> Je nach Form des Kiefers ist an manchen Stellen ein Rückgang des Zahnfleischs (zum Beispiel bei den Eckzähnen und Vormahlzähnen) ganz normal.&nbsp;</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Zucker – der ewige Feind&nbsp;</h2>



<p>Viele Eissorten enthalten große Mengen Zucker und bieten somit einen perfekten Nährboden für Bakterien, die die im Zucker enthaltenen Kohlenhydrate in Säuren umwandeln. Diese Säuren wiederum greifen den Zahnschmelz an und weichen ihn auf. Karies, Parodontitis und dauerhaft geschädigte Zähne sind nicht selten die Folge.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorsicht vor Fruchteissorten&nbsp;</h2>



<p>Wer glaubt, seinen Zähnen einen Gefallen zu tun, wenn er auf das vermeintlich gesündere Fruchteis zurückgreift, liegt leider völlig daneben. Neben dem ebenfalls enthaltenen Zucker haben viele Fruchteissorten einen hohen Säureanteil. Diese Verbindung ist besonders schädlich für die Gesundheit Ihrer Zähne, da sie den Zahnschmelz oder sogar das Dentin angreifen kann – ein wichtiger Bestandteil der Zahnsubstanz.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Muss ich komplett auf Eis verzichten?&nbsp;</h2>



<p>Nein, das müssen Sie nicht. Wichtig ist, dass Sie nach jeder Nascherei gründlich Ihre Zähne putzen. Insbesondere nach dem Verzehr säurehaltiger Lebensmittel wie Obst, Fruchteis oder Süßgetränke sollten Sie allerdings die sogenannte „Obstregel“ beachten: Warten Sie etwa 30 Minuten ab, bevor Sie Ihre Zähne reinigen. Nach dieser Zeitspanne hat der Speichel die Säuren im Mund neutralisiert und den Zahnschmelz mit einer Schutzschicht überzogen, sodass Ihre Zähne auch beim Putzen mit einer harten Zahnbürste nicht angegriffen werden.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Wichtig ist, Maß zu halten und lieber einmal am Tag zu schlemmen, anstatt mehrmals zur Süßspeise zu greifen. Anderenfalls nehmen Sie Ihrer Mundflora die Möglichkeit, sich von den ständigen Säureangriffen auf Ihre Zähne zu erholen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie beuge ich schmerzempfindlichen Zähnen vor?&nbsp;</h2>



<p>Ein gesunder Zahnschmelz ist das A und O, um Zahnschmerzen durch Kälte und Hitze zu vermeiden. Greifen Sie statt säure- oder zuckerhaltigen Softdrinks besser auf Wasser bzw. ungesüßte Getränke zurück. Auch Zwischenmahlzeiten mit säurehaltigen Lebensmitteln sollten Sie reduzieren. Spülen Sie nach einer Mahlzeit den Mund sorgfältig mit Wasser aus und warten Sie etwa 30 Minuten, ehe Sie die Zähne putzen. Das gibt dem Speichel genügend Zeit, den pH-Wert im Mundraum zu neutralisieren und verhindert, dass der Zahnschmelz durch noch vorhandene Restsäure abgetragen wird.&nbsp;</p>



<p>Neben der richtigen Zahnpflege kann auch eine professionelle Zahnreinigung bei Ihrem Zahnarzt helfen, kälteempfindlichen Zähnen vorzubeugen. Haben auch Sie Probleme mit schmerzempfindlichen Zähnen? Dann nutzen Sie ganz einfach unsere Online-Terminvereinbarung und besuchen Sie uns.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was hilft gegen schmerzempfindliche Zähne?&nbsp;</h2>



<p>Als Zahnarzt können wir verschiedene Dinge tun, um den Schmerzreiz einzudämmen und einer Verschlimmerung vorzubeugen.&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Versiegelung: Freiliegende Zahnhälse lassen sich mit dünnflüssigen Kunststoffen oder Medikamenten verschließen. Schwer lösliche Ablagerungen in den Dentin-Kanälchen versiegeln diese und verhindern die Weiterleitung der Reize an den Zahnnerv und somit die Schmerzen.&nbsp;</li><li>Chirurgie: Vor allem bei Patienten mit Parodontitis hat stärkerer Zahnfleischschwund oft ästhetische und medizinische Folgen. Mit einem chirurgischen Eingriff kann das Zahnfleisch wieder an die ursprüngliche Stelle zurückversetzt werden.&nbsp;</li><li>Zahnhalsfüllungen: Ist der Zahnhals stark ausgehöhlt, kann eine kleine Kunststofffüllung dies verschließen und das Dentin schützen.&nbsp;</li></ul>



<p>Auch Sie selbst können etwas tun und der Dentinhypersensibilität vorbeugen und sogar entgegenwirken. An erster Stelle stehen hier immer die eigene Mundhygiene und die korrekte Putztechnik. Auch spezielle Zahncremes, welche Inhaltsstoffe, wie Kalzium, Strontium, Arginin oder Aminfluorid enthalten, können Ablagerungen bilden und so die feinen Dentinkanälchen verschließen.&nbsp;</p>



<p>Einen kompletten Rundumschutz gibt es leider nicht. Allerdings können Sie schon mit einer gründlichen Mundhygiene und etwas Rücksicht auf Ihre Ernährung eine Menge für die Gesundheit Ihrer Zähne tun. Auch regelmäßige Zahnarztbesuche und die entsprechende Prophylaxe helfen dabei, etwaige Erkrankungen früh festzustellen und rechtzeitig zu behandeln.&nbsp;</p>



<p>Sie möchten sich absichern? Kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie gleich einen Termin in einer unserer Praxen. Wir beraten Sie gern.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zahnarzt-burger.de/schmerzempfindliche-zaehne/">Zahnschmerzen beim Eis essen: Ist meine Zahngesundheit in Gefahr?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zahnarzt-burger.de">Zahnarzt Burger</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hilfe, mein Zahnfleisch blutet!</title>
		<link>https://www.zahnarzt-burger.de/zahnfleischbluten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SEO Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 07:33:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zahnarzt-burger.de/?p=1043</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zahnfleischbluten kann sehr vielfältige Ursachen haben. In vielen Fällen ist es harmlos, doch sollten Sie die Anzeichen unbedingt ernst nehmen und die Ursachen bei einem Zahnarzt abklären lassen. Denn Zahnfleischbluten kann auch auf eine folgenschwere Zahnerkrankung hinweisen. Zahnfleischbluten: Was sind die Ursachen für? In den meisten Fällen tritt Zahnfleischbluten wegen mangelnder Hygiene auf. Wer nicht&#8230;&#160;</p>
<div class="read-more-wrapper"><a href="https://www.zahnarzt-burger.de/zahnfleischbluten/" class="button button-secondary" rel="bookmark">Mehr lesen &#187;<span class="screen-reader-text">Hilfe, mein Zahnfleisch blutet!</span></a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zahnarzt-burger.de/zahnfleischbluten/">Hilfe, mein Zahnfleisch blutet!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zahnarzt-burger.de">Zahnarzt Burger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zahnfleischbluten kann sehr vielfältige Ursachen haben. In vielen Fällen ist es harmlos, doch sollten Sie die Anzeichen unbedingt ernst nehmen und die Ursachen bei einem Zahnarzt abklären lassen. Denn Zahnfleischbluten kann auch auf eine folgenschwere Zahnerkrankung hinweisen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zahnfleischbluten: Was sind die Ursachen für?</h2>



<p>In den meisten Fällen tritt Zahnfleischbluten wegen mangelnder Hygiene auf. Wer nicht regelmäßig seine Zähne putzt, also morgens und abends, und auch keine Zahnzwischenraumpflege betreibt, der fördert die Entstehung von Plaque und öffnet Türen und Tore für Bakterien.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie erkenne ich, ob mein Zahnfleisch entzündet ist?</h2>



<p>Gesundes Zahnfleisch blutet nicht. Der deutlichste Hinweis auf eine Erkrankung des Zahnfleisches ist daher Blut im Speichel oder an der Zahnbürste. Schmerzhafte Reizungen und Schwellungen sind ebenfalls keine Seltenheit. Ob eine Zahnfleischentzündung vorliegt, erkennen Sie anhand der folgenden Faktoren:</p>



<p><strong>gesundes Zahnfleisch:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>blassrosa Färbung</li><li>liegt eng am Zahn an</li><li>relativ unempfindlich und strapazierfähig</li></ul>



<p><strong>erkranktes Zahnfleisch:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>starke Rötung</li><li>geschwollen, liegt oft nicht mehr eng am Zahn an</li><li>druck- und schmerzempfindlich</li></ul>



<p>Wodurch kann eine Zahnfleischentzündung ausgelöst werden? Wenn Sie zunächst nur wenig Blut beim Zähneputzen feststellen, handelt es sich wahrscheinlich nur um eine leichte Zahnfleischentzündung (Gingivitis), die sich durch sorgfältige Mundhygiene gut bekämpfen lässt. Problematischer sind langanhaltende oder chronische Zahnfleischentzündungen: Hier liegt meist schon eine Parodontitis vor, die vom Zahnarzt behandelt werden muss.</p>



<p>Die häufigste Ursache für Zahnfleischbluten und Zahnfleischentzündungen ist falsche oder unzureichende Mundhygiene. Auch Mangelerscheinungen, körperliche Veränderungen oder Erkrankungen können Entzündungen am Zahnfleisch zur Folge haben. Dazu gehören unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>allergische Reaktionen</li><li>hormonelle Einflüsse, insbes. während Pubertät und Schwangerschaft</li><li>Pilz- und Virusinfektionen</li><li>Verletzungen der Mundhöhle.</li></ul>



<p>Bestimmte Faktoren wie Rauchen oder Diabetes mellitus können ebenfalls zu Zahnfleischbluten und Zahnfleischentzündungen führen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bakterielle Zahnfleischentzündungen</h3>



<p>Bakterien befinden sich in jedem Mund, das ist ganz normal, da sie einen Teil der Mundflora darstellen. Zu Problemen führen sie erst dann, wenn sie sich mangels Zahnpflege zwischen den Zähnen ansiedeln können und dort zu Plaque führen. Schicht für Schicht bildet sich so ein hartnäckiger Zahnbelag. Die Folge sind unter anderem Säurebildung, die zu kariesverursachenden Läsionen im Zahn führen, die Ansiedlung von immunschwächenden Mikroorganismen und immer weiter fortschreitendem Zahnstein. An diesem Punkt tritt häufig Zahnfleischbluten aufgrund einer Gingivitis auf.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Gingivitis: Die Gingivitis ist eine Zahnfleischentzündung, die die Vorstufe der Parodontitis darstellt. Wer sofort handelt und auf eine tägliche und vor allem gründliche Zahnreinigung achtet, kann das Fortschreiten einer Zahnfleischentzündung aufhalten. Die Symptome klingen dann üblicherweise schnell ab.</li><li>Parodontitis: Wird eine Gingivitis nicht behandelt, kann daraus eine Parodontitis entstehen, die schwerwiegende Folgen bis hin zum Zahnverlust hervorrufen kann. Klären Sie unbedingt mit Ihrem Zahnarzt ab, was zu tun ist, bevor Sie tatsächlich Teile Ihres Gebisses einbüßen.</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Krankheiten außerhalb der Mundhöhle</h3>



<p>In einigen Fällen kann das Bluten des Zahnfleisches auch auf eine Krankheit außerhalb der Mundhöhle hinweisen. Erkrankte Menschen haben ein geschwächtes Immunsystem, darum haben Krankheitserreger natürlich auch im Mundraum leichtes Spiel. Auch hier hilft die gewissenhafte Zahnpflege – unterstützen Sie Ihr Immunsystem, indem Sie es Bakterien durch regelmäßiges Putzen schwer machen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zahnfleischverletzungen</h3>



<p>Wer sich zum Beispiel beim Essen das Zahnfleisch verletzt, braucht sich in der Regel keine Sorgen machen, wenn eine leichte Blutung im Mund auftritt. Da die Schleimhaut sich sehr schnell regeneriert, tritt die Blutung normalerweise nur direkt nach der Verletzung auf; kleine Wunden oder Risse verheilen schnell.<br>Sollte Ihr Zahnfleisch nach einem operativen Eingriff bluten, sind die Ursachen meist auch nicht besorgniserregend, sondern begründen sich schlichtweg auf das durch den Eingriff verletzte Zahnfleich. Dennoch sollten Sie Ihr Zahnfleisch im Auge behalten und bei wiederholt auftretenden Blutungen oder anhaltender Blutung unbedingt einen Zahnarzt aufsuchen, um die Ursache abzuklären.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hormonelle Ursachen</h3>



<p>Auch hormonelle Schwankungen, die beispielsweise während der Schwangerschaft oder der Pubertät auftreten, können Grund für Zahnfleischbluten sein, da Hormone das Zahnfleisch durchlässiger machen für Bakterien und diese sich leichter ansiedeln können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was passiert, wenn Zahnfleischbluten unbehandelt bleibt?</h2>



<p>Sollte sich die Gingivitis bereits zu einer chronischen Parodontitis entwickelt haben, kann das ernste Konsequenzen für die Gesundheit von Zähnen und Kiefer haben. Häufig liegt das Zahnfleisch nämlich nicht mehr richtig am Zahn an, wodurch Bakterien in den feinen Zwischenraum gelangen und von dort aus in die Tiefe wandern können. Im Extremfall kann der gesamte Zahnhalteapparat nachhaltig geschädigt werden, was zum Knochenabbau und letztendlich zum Verlust der Zähne führt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie kann ich Zahnfleischbluten vorbeugen?</h2>



<p>Wie bereits erwähnt, ist das oberste Gebot, um Zahnfleischbluten vorzubeugen, eine gewissenhafte Zahnpflege. So können sich Bakterien gar nicht erst ansiedeln und Plaque verursachen. Darüber hinaus ist eine regelmäßige Professionelle Zahnreinigung wichtig, um bereits entstandenen Zahnstein zu entfernen. Mit dem regelmäßigen Einsatz von Zahnseide und Interdentalbürste halten Sie Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch gesund!<br>Übrigens: Wenn bei Ihnen Zahnfleischbluten nach der Zahnreinigung mit Zahnseide oder Dentalbürstchen auftritt, ist das ein sicheres Zeichen für eine Gingivitis oder sogar beginnende Parodontitis. In diesem Fall: Unbedingt weiter reinigen und vor allem täglich, dann lässt das Bluten mit der Zeit nach. Ein Kontrolltermin beim Arzt ist auch hier ratsam. Mehr zu diesem Thema können Sie in unserem Blogbeitrag&nbsp;<a href="https://www.zahnarzt-burger.de/zahnseide-und-co-handwerkszeug-fuer-ihre-zahngesundheit/">Zahnseide und Co. – Handwerkszeug für Ihre Zahngesundheit</a>&nbsp;nachlesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zahnfleischbluten? Jetzt Termin vereinbaren und abklären lassen</h2>



<p>Langanhaltendes Zahnfleischbluten sollte niemals auf die leichte Schulter genommen werden. Wir raten Betroffenen, frühzeitig einen Termin beim behandelnden Zahnarzt zu vereinbaren, um der Ursache des Zahnfleischblutens auf den Grund zu gehen. Oft kann durch eine professionelle Zahnreinigung und eine Optimierung der Zahnputztechnik schon viel erreicht werden.</p>



<p>Haben auch Sie Probleme mit häufigem Zahnfleischbluten? Dann zögern Sie nicht und vereinbaren Sie noch heute einen&nbsp;<a href="https://www.zahnarzt-burger.de/termin-vereinbaren/">Termin</a>&nbsp;in einer unserer Praxen. Wir gehen Ihrer Zahnfleischentzündung auf den Grund.</p>



<p>Beitragsbild ©&nbsp;ronstik&nbsp;–&nbsp;<a href="https://stock.adobe.com/?fbclid=IwAR3LottcRZAI79I0TAUrE2oZnOuKhxS1KIGlIcgMVTkFKkoo0hLqYiaH1wg">stock.adobe.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zahnarzt-burger.de/zahnfleischbluten/">Hilfe, mein Zahnfleisch blutet!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zahnarzt-burger.de">Zahnarzt Burger</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zähne putzen aber richtig – Tipps von Ihrem Zahnarzt</title>
		<link>https://www.zahnarzt-burger.de/zaehne-putzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SEO Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 07:25:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zahnarzt-burger.de/?p=1040</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die häufigsten Fehler beim Zähneputzen Zu harte Bürste Eine harte Zahnbürste braucht niemand. Weiche Modelle entfernen den Zahnbelag nicht schlechter verringern aber die Verletzungsgefahr fürs Zahnfleisch.&#160; Wildes Schrubben Der menschliche Arm neigt offenbar zum kräftigen hin und her in der Horizontalen, stattdessen empfehlen wir Rütteln nach der Basis-Technik.&#160; Zu großer Druck An der Brief- und&#8230;&#160;</p>
<div class="read-more-wrapper"><a href="https://www.zahnarzt-burger.de/zaehne-putzen/" class="button button-secondary" rel="bookmark">Mehr lesen &#187;<span class="screen-reader-text">Zähne putzen aber richtig – Tipps von Ihrem Zahnarzt</span></a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zahnarzt-burger.de/zaehne-putzen/">Zähne putzen aber richtig – Tipps von Ihrem Zahnarzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zahnarzt-burger.de">Zahnarzt Burger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die häufigsten Fehler beim Zähneputzen</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Zu harte Bürste</h3>



<p>Eine harte Zahnbürste braucht niemand. Weiche Modelle entfernen den Zahnbelag nicht schlechter verringern aber die Verletzungsgefahr fürs Zahnfleisch.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wildes Schrubben</h3>



<p>Der menschliche Arm neigt offenbar zum kräftigen hin und her in der Horizontalen, stattdessen empfehlen wir Rütteln nach der Basis-Technik.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zu großer Druck</h3>



<p>An der Brief- und Küchenwaage lässt sich ausprobieren, wie fest die Bürste angelegt werden sollte. 100 bis 150 Gramm sind genug; im Schnitt putzen wir mit sechs- bis zehnmal zu hohem Druck. Auf Dauer kann dies zu Zahnfleischschwund und freiliegenden Zahnhälsen führen.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Putzen nach sauren Speisen</h3>



<p>Fruchtsäuren (Weine, Fruchtsäfte, Früchte, Essig) lösen den Zahnschmelz an. Deswegen sollte ca.1 Std. Zeit für die Remineralisation dazwischen liegen. Erst danach sollte das Zähne putzen erfolgen.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ruppiges Gezerre mit Zahnseide</h3>



<p>Falsches Fädeln kann Schaden am Zahnfleisch anrichten. Je nach Größe der Zahnzwischenräume können Interdental Bürsten eine gute Alternative zur Zahnseide sein; wir beraten Sie gerne und üben mit Ihnen den richtigen Umgang damit.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alte Besen</h3>



<p>Alte struppige Bürsten putzen ineffizient und können das Zahnfleisch verletzen. Faustregel: alle sechs bis acht Wochen eine neue Zahnbürste, nach Erkältung sofort. Sieht die Bürste schon früher wie ein Hexenbesen aus, lassen Sie Ihren Putzstil von uns überprüfen.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sich in der Zeit vertun</h3>



<p>Faustregel: 3 Min. putzen! Zeitkontrolle kann überraschende Ergebnisse bringen: Laut Schweizer Studien wurde die Dauer um die Hälfte verschätzt.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gegen Verfärbung anscheuern</h3>



<p>Normal ist, dass die Zähne im zunehmenden Alter dunkler und gelblicher aussehen (Zahnschmelz wird dünner, dunkleres Dentin schimmert durch). Sich dann die Zähne Wund zu scheuern ist nicht Sinn und Zweck. Lassen Sie sich doch in unserer Praxis über eventuelle Bleichmethoden beraten.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Elektrische Zahnbürste oder Handzahnbürste?</h2>



<p>Die Werbung suggeriert uns, dass unsere Zähne nur mit einer elektrischen Zahnbürste wirklich schneeweiß werden. Doch ist das wirklich so? Wo liegen die Vorteile und wo die Nachteile?&nbsp;</p>



<p>Bei elektrischen Zahnbürsten unterscheidet man zwischen oszillierenden Bürsten und Schallzahnbürsten. Bei einer oszillierenden Zahnbürste werden die Zähne mit einem rotierenden Bürstenkopf gereinigt. Durch etwa 3000 Schwingungen pro Minute wird Zahnbelag so wirksam entfernt. Bei einer Schallzahnbürste schwingen die Borsten mit bis zu 300 Hertz, was bis zu 40.000 Umdrehungen pro Minute entspricht. Beide Techniken ermöglichen gleichermaßen sehr gute Putzergebnisse.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorteile der elektrischen Zahnbürste</h3>



<p>Ein großer Vorteil der elektrischen Modelle ist, dass man keinen Druck ausüben muss. Die schnellen Bewegungen des Bürstenkopfes beseitigen Verunreinigungen, ohne dass man kräftig bürsten muss. Das schont den Zahnschmelz und die Zahnsubstanz. Die Putzleistung ist nicht davon abhängig, wie gut man die Zahnbürste bewegt, denn die elektrische Zahnbürste übernimmt alle Bewegungen automatisch und man muss Sie nur an den Zähnen entlang führen. Viele Modelle stoppen die Zeit und signalisieren sogar, wenn der jeweilige Bereich beim Putzen gewechselt werden muss oder wenn zu fest aufgedrückt wird. So wird man beim Putzen zum richtigen Putzen erzogen. Gerade für Kinder ist daher eine elektrische Bürste ideal, da diese auch einfach mehr Spaß macht und man Fehler beim Putzen und damit Putzdefekte, durch zu starkes Aufdrücken, vermeidet.&nbsp;</p>



<p>Durch die geringe Größe des Bürstenkopfes können auch schwer zugängliche Bereiche und Zwischenräume gut gereinigt werden. Viele, die von einer normalen Zahnbürste auf eine elektrische Bürste umsteigen, stellen dann fest, dass sich die Zähne viel glatter und sauberer anfühlen.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nachteile einer elektrischen Zahnbürste: Der Kostenfaktor</h3>



<p>Natürlich haben elektrische Zahnbürsten nicht nur Vorteile. Die Kosten für ein hochwertiges elektrisches Modell liegen schnell bei 150 Euro. Außerdem entstehen durch neue Bürstenköpfe auch regelmäßig Folgekosten. Zusätzlich muss der Akku ständig geladen werden und man ist somit von einer Stromquelle abhängig, was besonders im Urlaub schwierig sein kann. Manche Menschen stören sich auch an dem Kribbel-Gefühl und der Lautstärke.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unsere Empfehlung</h3>



<p>Trotz der höheren Kosten empfehlen Zahnärzte dennoch eine elektrische Zahnbürste zu benutzen, da dies die Mundhygiene verbessern kann. Um mit einer herkömmlichen Zahnbürste die gleiche Reinigungslösung wie bei einer hochwertigen elektrischen Bürste nach zwei Minuten zu erreichen, muss man etwa 10 Minuten gründlich putzen. Lassen Sie sich einfach von Ihrem Zahnarzt beraten und über die Vorteile der jeweiligen Alternativen aufklären.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zahnpasta – mit oder ohne Fluorid?</h2>



<p>Viele Zahnpasta-Hersteller werben mit fluoridfreien Produkten. Gleichzeitig wird immer wieder auf die vermeintlich gesundheitsgefährdende Wirkung von Fluorid aufmerksam gemacht. Hierbei arbeiten die Konzerne häufig mit alternativen Fakten, um die Verbraucher zu verunsichern und höhere Verkaufszahlen zu erzielen. Tatsächlich handelt es sich bei Fluorid um ein wichtiges Spurenelement, das unser Körper zum Funktionieren benötigt.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fluor und Fluorid – worin besteht der Unterschied?</h3>



<p>Aufgrund der großen Namensähnlichkeit werden „Fluor“ und „Fluorid“ häufig miteinander verwechselt. Fluor kommt als reaktionsfreudiges, extrem toxisches Gas nicht frei in der Natur vor, da es schnell Verbindungen mit anderen Elementen eingeht. Aus diesen Verbindungen entstehen feste Fluoride oder Salze, wie beispielsweise das in vielen Zahncremes enthaltene Natriumfluorid. Es ist bei weitem nicht so giftig wie der gasförmige Grundstoff und stellt, in geringen Dosen, für den menschlichen Körper keine Bedrohung dar. Auch viele Lebensmittel enthalten Fluoride, wie etwa Fisch und Schwarztee oder auch Mineralwasser. In Deutschland nimmt jeder Mensch im Schnitt 1 Milligramm Fluorid am Tag zu sich. Das liegt deutlich unter dem Richtwert der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (3,5 Milligramm).&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kann es beim Zähneputzen zu einer Fluoridvergiftung kommen?&nbsp;</h3>



<p>Gelegentlich kann es vorkommen, dass beim Zähneputzen etwas Zahnpasta verschluckt wird. Das ist kein Grund zur Sorge, denn auch dann liegt die eingenommene Fluoridmenge noch immer unter dem oben genannten Richtwert. Beim sachgemäßen Gebrauch von Zahnpasta und dem anschließenden, gründlichen Ausspülen der Mundhöhle ist das Risiko einer Fluoridvergiftung verschwindend gering. Auch die Annahme, dass Fluorid krebserregend sei, konnte bisher nicht bestätigt werden.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was bewirken Fluoride? Warum sind sie ein wichtiger Bestandteil von Zahnpasta?</h3>



<p>Fluoride erfüllen eine wichtige Funktion: Sie wirken remineralisierend, fördern die Zahngesundheit und gelten als wirkungsvoller Schutz gegen Karies. Wenn sie mit einer Zahnpasta auf die Zähne aufgetragen werden, bilden Fluoride einen Schutzfilm, der den Zahnschmelz effektiv vor Säureangriffen schützt. Außerdem helfen Fluoride bei der Bekämpfung von Karies verursachenden Bakterien, indem sie deren Stoffwechsel stören. Vor allem im Kindesalter, wenn die Zahnbildung im Kieferknochen noch nicht abgeschlossen ist, kann durch eine gezielte Fluoridzufuhr für eine widerstandsfähige Zahnstruktur gesorgt werden. Auch Verbraucherschützer wie die Stiftung Warentest bestätigen die Wirksamkeit von fluoridhaltigen Zahncremes gegenüber alternativen Produkten.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zahnseide &amp; Interdentalbürsten – Handwerkszeug für Ihre Zahngesundheit</h2>



<p>Zahnärzte predigen seit Jahren, wie wichtig die tägliche Verwendung von Zahnseide und Interdentalbürsten ist.&nbsp;<br>Doch noch immer unterschätzen viele den präventiven Schutz, den diese Helferlein Ihren Zähnen bieten. Sowohl Zahnseide als auch die kleinen Bürstchen sind besonders wirkungsvoll bei der Zahnpflege und sorgen in hohem Maße dafür, dass sich Plaque und Zahnstein deutlich weniger ausbildet. Somit stellen die Handwerkszeuge für die Zahnpflege ein effektives Mittel gegen Parodontitis und Karies dar. Darum möchten wir unsere Patientinnen noch einmal auf diese tollen kleinen Tools für die perfekte Mundhygiene aufmerksam machen und stellen Ihnen daher die verschiedenen Reinigungsprodukte für die Zahnzwischenräume vor.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Prophylaxe durch Zahnseide</h3>



<p>Zahnseide gehört zu den wichtigsten Helfern, die neben der normalen Zahnbürste für saubere und gesunde Zähne sorgen. Je nach Ihren individuellen Bedürfnissen gibt es gewachste und ungewachste Zahnseide.&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Die <strong>gewachste Zahnseide</strong> gleitet besonders gut durch die Zwischenräume und erleichtert somit die Reinigung. Gewachste Zahnseide ist daher besonders gut für Anfänger geeignet oder wenn Ihre Zähne sehr eng aneinander stehen. <strong>Ungewachste Zahnseide</strong> wiederum fasert bei der Anwendung auf und erreicht dadurch ein leicht erhöhtes Reinigungsergebnis. Einige Produkte punkten zudem mit Minzgeschmack und antibakterieller oder flouridhaltiger Beschichtung. Hier können Sie nach Ihren eigenen Vorlieben auswählen.&nbsp;</li><li><strong>Anwendung:</strong> Entnehmen Sie 40 bis 50 cm Faden. Wickeln Sie den Faden um Ihre Zeigefinger. Nun können Sie den ersten Abschnitt des Fadens vorsichtig in die Zahnzwischenräume schieben und von oben nach unten sanft heraus arbeiten. Dabei sollten Sie den Faden auch seitlich halten, damit Sie die Kanten gut erreichen. Für den nächsten Zahnzwischenraum nehmen Sie einen neuen Abschnitt des Fadens, bis der Faden aufgebraucht bzw. alle Zwischenräume von Speiseresten befreit wurden.&nbsp;</li><li>Für eine leichtere Handhabe gibt es <strong>Zahnseiden-Halter</strong>, bei denen die Zahnseide in einer kleinen Halterung eingespannt ist. Mit dem kleinen Griff können Sie die Zahnseide im Zahnzwischenraum so leichter einführen und bewegen.&nbsp;</li><li><strong>Zahnzwischenraumpflege für Zahnspangenträger</strong>: Auch wenn Sie eine Zahnspange oder Brücken tragen, können Sie Zahnseide verwenden. Dafür bietet der Markt spezielle flauschige Zahnseide an. Fragen Sie einfach Ihren Apotheker oder in der Drogerie danach.&nbsp;</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Interdentalbürsten für saubere Zahnzwischenräume</h3>



<p>Oftmals sind besonders die hinteren Zwischenräume größer als vorne. Hier bieten sich Interdentalbürsten an, um eine gründliche Reinigung gewährleisten zu können.&nbsp;<br>Da der Zahnzwischenraum bei jedem Menschen unterschiedlich ist, bietet der Markt Produkte in unterschiedlichen Größen und Varianten an. Fangen Sie am besten zunächst mit einer kleinen Größe an, um zu schauen, wie Sie damit zurecht kommen. Die Anwendung ist denkbar einfach: Die kleinen Bürsten schieben Sie sanft zwischen die Zähne und dann wieder hinaus.&nbsp;<br>Interdentalbürsten können Sie mehrmals verwenden, müssen aber nach jeder Anwendung gründlich gereinigt und zum Trocknen aufgestellt werden, sonst können sich Bakterien ansiedeln.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zahnfleischbluten nach der Anwendung</h3>



<p>Wenn das Zahnfleisch nach der Prozedur blutet, kann das ein Zeichen für Parodontose sein. Das sollte unbedingt von einem Arzt untersucht werden. Nichtsdestotrotz sollten Sie die Reinigung mittels Zahnseide und Interdentalbürste fortführen. Im Normalfall stellt sich das Zahnfleischbluten schon nach weniger Zeit ein, wenn Sie Ihre Zähne ordentlich pflegen und reinigen.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Muss ich die Prozedur täglich durchführen?</h3>



<p>Das können wir mit einem klaren Ja! beantworten. Gerade die regelmäßige, in diesem Fall tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume mittels Zahnseide und Dentalbürste ist das A und O für gesunde Zähne und starkes Zahnfleisch. Am besten reinigen Sie Ihre Zahnzwischenräume abends vor dem Zähne putzen. Nach der Reinigung spülen Sie Ihren Mund aus und putzen anschließend Ihre Zähne mit einer flouridhaltigen Zahncreme. So hat das schützende Flourid die Chance, sich auch zwischen den vorgereinigten Zähnen auf dem Schmelz anzusammeln und eine schützende und schmelzaufbauende Barriere zu bilden.&nbsp;</p>



<p>Ein Tipp zum Schluss: Natürlich sollten Sie nach dem Zähneputzen den Mundraum ausspülen. Doch sollten Sie das nicht zu kräftig machen, denn sonst spülen Sie die positiven Wirkstoffe aus der Zahnpasta, die Ihren Zahnschmelz stärken sollen, wieder weg.&nbsp;</p>



<p><strong>Auch wenn es zeitaufwendiger und mühseliger ist, denken Sie täglich an die schonende Reinigung Ihrer Zahnzwischenräume.</strong> Die Verwendung von Zahnseide und Interdentalbürsten verbessert Ihre Mundhygiene, reduziert Plaque und sorgt so für gesundes Zahnfleisch und gesunde Zähne. Gern erzählen wir Ihnen in einer persönlichen Sprechstunde mehr zum Thema Prophylaxe für die Zähne&nbsp;</p>



<p>Beitragsbild ©&nbsp;grafikplusfoto&nbsp;–&nbsp;<a href="https://stock.adobe.com/?fbclid=IwAR3LottcRZAI79I0TAUrE2oZnOuKhxS1KIGlIcgMVTkFKkoo0hLqYiaH1wg">stock.adobe.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zahnarzt-burger.de/zaehne-putzen/">Zähne putzen aber richtig – Tipps von Ihrem Zahnarzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zahnarzt-burger.de">Zahnarzt Burger</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tipps für kariesfreie Weihnachten: Spekulatius, Lebkuchen, Glühwein &#038; Zahnbürste</title>
		<link>https://www.zahnarzt-burger.de/suesse-weihnacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SEO Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 07:11:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zahnarzt-burger.de/?p=1035</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warum Weihnachten purer Stress für Ihre Zähne ist Mit den ersten Adventstagen beginnt eine Zeit, in der Stollen, Lebkuchen und Zimtsterne zum ständigen Naschen verführen. Es ist wenig überraschend, dass der Zuckerkonsum zur Weihnachtszeit rapide steigt, gehören die süßen Leckereien doch ebenso zum Fest wie bunte Lichter, besinnliches Beisammensein und ein geschmückter Weihnachtsbaum. Das führt&#8230;&#160;</p>
<div class="read-more-wrapper"><a href="https://www.zahnarzt-burger.de/suesse-weihnacht/" class="button button-secondary" rel="bookmark">Mehr lesen &#187;<span class="screen-reader-text">Tipps für kariesfreie Weihnachten: Spekulatius, Lebkuchen, Glühwein &#038; Zahnbürste</span></a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zahnarzt-burger.de/suesse-weihnacht/">Tipps für kariesfreie Weihnachten: Spekulatius, Lebkuchen, Glühwein &#038; Zahnbürste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zahnarzt-burger.de">Zahnarzt Burger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Warum Weihnachten purer Stress für Ihre Zähne ist</h2>



<p>Mit den ersten Adventstagen beginnt eine Zeit, in der Stollen, Lebkuchen und Zimtsterne zum ständigen Naschen verführen. Es ist wenig überraschend, dass der Zuckerkonsum zur Weihnachtszeit rapide steigt, gehören die süßen Leckereien doch ebenso zum Fest wie bunte Lichter, besinnliches Beisammensein und ein geschmückter Weihnachtsbaum. Das führt nicht nur zu unerwünschten Pfunden, die im neuen Jahr mühsam wieder abtrainiert werden müssen – auch für die Gesundheit Ihrer Zähne sind die vielen Süßspeisen eine ernstzunehmende Bedrohung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum sind Glühwein, Plätzchen &amp; Co. so gefährlich für meine Zähne?</h2>



<p>So ziemlich alle Weihnachtsnaschereien bestehen zu einem wesentlichen Teil aus Zucker, der als Kariesauslöser Nummer Eins gilt. Die Ursache hierfür liegt in der Mundflora – also den Bakterien, die sich in der Mundhöhle befinden. Bei einer sehr zuckerhaltigen Ernährung erzeugen manche dieser Bakterien Stoffwechselprodukte, die die Zahnsubstanz angreifen und die darin enthaltenen Mineralien herauslösen. Dadurch entsteht Karies, der Zahnschmerzen, eine plötzliche Kälte- und Hitzeempfindlichkeit, Zahnfleischprobleme und Mundgeruch verursachen kann.</p>



<p>Viele unserer Patientinnen und Patienten fragen sich, was sie tun können, um sich in dieser zuckerreichen Zeit vor Karies und anderen Zahnerkrankungen zu schützen. In diesem Beitrag liefern wir Ihnen einfache Tipps, wie Ihre Zähne die Weihnachtszeit unbeschadet überstehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 1: Zuckereiche Lebensmittel mit Wasser nachspülen</h2>



<p>Kariesfreie Weihnachten heißt selbstverständlich nicht, dass Sie sich Naschereien und Süßigkeiten grundsätzlich verwehren müssen. Aber es gibt die eine oder andere Regel, an die Sie sich halten sollten, um die Kariesgefahr auf ein Minimum zu reduzieren. Zuallererst gilt es natürlich, dem Zucker gar nicht erst die Chance zu geben, sich auf den Zähnen abzulagern. Spülen Sie also zuckerhaltige Leckereien wie Krapfen, kandierte Früchte, aber auch Glühwein immer mit etwas Wasser nach. Behalten Sie das Wasser dabei ruhig etwas länger im Mund.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 2: Längere Pausen zwischen den Naschphasen lassen</h2>



<p>Langanhaltend gesunde Zähne und durchgängiges Naschen passen nicht zusammen. Die eine oder andere Naschattacke ist durchaus in Ordnung – vorausgesetzt natürlich, sie finden nicht über den ganzen Tag hinweg statt. Gönnen Sie sich ruhig ein Stück Stollen oder ein paar Zimtsterne – aber lassen Sie Ihren Zähnen im Anschluss genügend Zeit, sich von dem „Zuckerschock“ zu erholen. Auch die berühmt-berüchtigten „Weihnachts-Kilos“ werden es schwerer haben, sich auf Ihre Hüften zu legen, wenn Sie längere Pausen zwischen den Mahlzeiten machen – in dieser Zeit läuft der Stoffwechsel nämlich auf Hochtouren und der Körper verbrennt das gespeicherte Fett und nicht etwa die Kalorien, die ansonsten ständig nachgereicht werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 3: Zuckerfreie Kaugummis kauen</h2>



<p>Zuckerfreie Kaugummis sind ein weiteres nützliches Mittel, um die gesunde Mundflora wiederherzustellen. Durch das Kauen zuckerfreier Kaugummis wird nämlich der Speichelfluss angeregt, was den Abtransport des Zuckers unterstützt. Außerdem sorgt der Speichel dafür, dass die kariesfördernden Säuren neutralisiert und fortgespült werden – und leistet nicht zuletzt einen wertvollen Beitrag zur Remineralisierung des Zahnschmelzes.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 4: Auf sorgfältige Mundhygiene achten</h2>



<p>Gründliche und vor allem regelmäßige Mundhygiene ist für eine effektive Kariesvorbeugung unverzichtbar. Putzen Sie Ihre Zähne zwei- bis dreimal täglich mit fluoridhaltiger Zahnpasta, reinigen Sie die Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürsten und spülen Sie den Mundraum gründlich mit antibakterieller Mundspülung aus. Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann seine Zähne zusätzlich einmal wöchentlich mit einer Intensivkur wie elmex gelée unterstützen und sie damit widerstandsfähiger gegenüber Säureangriffen machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 5: Zahnreinigungs- und Prophylaxe-Termine vereinbaren</h2>



<p>Mindestens einmal pro Jahr sollten Sie die Gesundheit Ihrer Zähne bei Ihrem behandelnden Zahnarzt abklären lassen. Bei dieser Gelegenheit können Sie auch direkt eine professionelle Zahnreinigung in Anspruch nehmen: Hierbei werden nicht nur die Zähne gründlich gereinigt; auch schwer zugängliche Stellen im Mundraum wie Zahnfleischtaschen und Zahnzwischenräume werden sorgfältig gespült. Außerdem säubert und poliert der Zahnarzt die Zahnoberflächen, sodass es Bakterien und Zahnbeläge künftig schwerer haben, sich an Ihren Zähnen anzusiedeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 6: Speichel: die natürliche Waffe gegen Karies</h2>



<p>Für unser Immunsystem erfüllt Speichel eine wichtige Funktion. Er neutralisiert den pH-Wert im Mundraum und bildet einen natürlichen Schutzschild gegen Karies. Diese Funktion wird jedoch beeinträchtigt, wenn permanent Süßes gegessen und damit ständig neuer Zucker konsumiert wird. Auch Orangen oder Mandarinen sind keine gute Alternative, da diese Fruchtsäure enthalten, die ebenfalls schädlich für die Zahnsubstanz ist. Um für eine ausreichende Remineralisation der Zähne zu sorgen, benötigt der Speichel vor allem eines: Zeit. Besser wäre es also, einmal ausgiebig zu naschen, anstatt mehrmals über den Tag hinweg. Auf diese Weise kann sich die Mundflora ohne Beeinträchtigungen erholen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 7: Gesunde Alternativen für Ihre Zähne</h2>



<p>Sich oder seinen Kindern, die leckeren Naschereien zu verbieten, fällt schwer. Setzen Sie auf süße Alternativen. Selbst Gebackenes mit süßem Obst und Früchten enthält zwar auch Zucker und sollte daher nur in Maßen verzehrt werden, doch enthalten sie auch wertvolle Inhaltsstoffe, die über ein reiches Spektrum an positiv wirkenden Eigenschaften und Wirkstoffen verfügen.</p>



<p>Es gilt vor allem puren Zucker, wie beispielsweise Vanillezucker, durch den die herrlichen Vanillekipferl gewalzt werden, wegzulassen. Denn Zucker, den der Speichel und der Darm nicht mehr aufarbeiten muss, sondern der sofort verfügbar ist, macht Ihren Mund für die Karies verursachenden (kariogenen) Bakterien zum wahren Schlaraffenland.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 8: Kräftig Kauen</h2>



<p>Ein weiterer Aspekt, Zucker nicht pur, sondern „versteckt“ in natürlichen Lebensmitteln aufzunehmen, ist der Kauvorgang: Wer länger kauen muss, um zum Beispiel an die Süße von Datteln zu gelangen, reinigt durch den Kaumechanismus bereits seine Zähne und gibt der Schleimhaut im Mund Impulse, reinigenden Speichel zu produzieren. Darüber hinaus enthält Speichel Kalziumphosphat, das den pH-Wert und die Remineralisation des Zahnschmelzes reguliert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 9: Heißhunger vermeiden</h2>



<p>Damit Sie es schaffen, den Verzehr von Zucker zumindest im Zaum zu halten, raten wir Ihnen außerdem darauf zu achten, Lebensmittel mit hohem Ballaststoffanteil zu essen. Zum einen machen Ballaststoffe länger satt, da sie aufgrund ihrer Fähigkeit, viel Flüssigkeit im Magen aufzunehmen, an Volumen zunehmen und quasi den Magen füllen. Zum anderen werden die Kohlenhydrate in den Ballaststoffen deutlich langsamer gespalten und lassen so den Blutzuckerspiegel auch viel langsamer ansteigen. Die Folge: Sie bleiben länger satt und bekommen keine Heißhungerattacken, bei denen man häufig und gerade in dieser Jahreszeit zu Süßigkeiten greift. Ein weiterer Vorteil: Auch Ballaststoffe regen den Speichelfluss an, weil man ballaststoffreiche Nahrungsmittel länger zerkauen muss.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 10: Alternative Zuckerquellen</h2>



<p>Seien Sie vorsichtig bei Zuckerersatzstoffen und vermeintlich natürlichen Alternativen zu raffiniertem Zucker. Bei bestimmten Krankheiten mag die ein oder andere Alternative durchaus Sinn machen, in puncto Zahngesundheit schneiden die meisten Zuckeralternativen jedoch genauso schlecht ab wie raffinierter Zucker. Auch das allumworbene Stevia scheidet die Geister. Die von der Werbeindustrie als harmlos bezeichneten konzentrierten Steviolglykoside rufen immer mehr Kritiker auf den Plan, zumal Stevia recht wenig mit einem natürlichen Lebensmittel zu tun hat, da das süße Endprodukt aufwendig im Labor durch chemische Prozesse hergestellt wird.</p>



<p>Am Ende zählt, nehmen Sie so wenig Zucker (egal, in welcher Form) wie möglich zu sich und bauen Sie den Zuckeranteil in eine ausgewogene Ernährung mit ein, die Ihrem Magen und Darm genügend positive Wirkstoffe liefert, sodass Ihr Verlangen auf Süßes automatisch und ohne Frust reduziert ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unser Geheimtipp:</h2>



<p>Tricksen Sie Ihr Gehirn aus! Wenn Sie mit weihnachtlichen Gewürzen backen wie Zimt und Kardamom und außerdem viel Backkakao und natürliche Vanille verwenden, werden Sie gar nicht merken, wenn Sie den Zucker weglassen oder stark reduzieren. Unser Gehirn verbindet mit diesen Geschmackserlebnissen automatisch Süßes, sodass es den Unterschied zwischen der normalen und der zuckerarmen oder zuckerfreien Variante kaum wahrnehmen wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gründliche Mundpflege: So geben Sie Karies keine Chance</h2>



<p>Um sich optimal gegen Karies und andere Zahnerkrankungen zu schützen, ist eine sorgfältige Mundpflege essentiell. Im Idealfall putzen Sie die Zähne ca. eine halbe Stunde nach der Nascherei. Diese Wartezeit ist notwendig, um dem Speichel genügend Zeit zu geben, die Zahnsubstanz zu remineralisieren. Anderenfalls könnten Sie – vor allem, wenn Sie eine Zahnbürste mit hohem Härtegrad verwenden – eher zusätzliche Schäden an Ihren Zähnen verursachen, als diese verhindern. Greifen Sie außerdem zur Zahnseide – gerade in den Zahnzwischenräumen und in den Zahnfleischtaschen setzen sich mit Vorliebe Nahrungsmittelreste fest.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zahngesundheits-Check – jetzt Termin vereinbaren</h2>



<p>Im Verlauf der Weihnachtszeit sind unsere Zähne einer enormen Belastung ausgesetzt. Nehmen Sie Ihre Zahngesundheit nicht auf die leichte Schulter und nutzen Sie die Gelegenheit, den Zustand Ihrer Zähne regelmäßig kontrollieren zu lassen – nur so lässt sich einer Vielzahl von Zahnerkrankungen wirksam vorbeugen.</p>



<p>Vereinbaren Sie ganz einfach und unkompliziert einen Termin über unsere Online-Terminbuchung und lassen Sie sich individuell in einer unserer Praxen beraten. Wir sorgen dafür, dass Ihre Zähne die Weihnachtszeit unbeschadet überstehen.</p>



<p>Wir von Zahnarzt Burger wünschen Ihnen ein wunderschönes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Liebsten und schon mal einen guten Rutsch ins neue Jahr!</p>



<p>Beitragsbild ©&nbsp;Studio Romantic&nbsp;–&nbsp;<a href="https://stock.adobe.com/?fbclid=IwAR3LottcRZAI79I0TAUrE2oZnOuKhxS1KIGlIcgMVTkFKkoo0hLqYiaH1wg">stock.adobe.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zahnarzt-burger.de/suesse-weihnacht/">Tipps für kariesfreie Weihnachten: Spekulatius, Lebkuchen, Glühwein &#038; Zahnbürste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zahnarzt-burger.de">Zahnarzt Burger</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Angstpatient –Wie verliere ich die Angst vor dem Bohrer? </title>
		<link>https://www.zahnarzt-burger.de/angstpatient/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SEO Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 07:04:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zahnarzt-burger.de/?p=1032</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der nächste Termin beim Zahnarzt steht an und Sie haben schon vor dem Betreten der Praxis ein mulmiges Gefühl? So geht es unzähligen Menschen weltweit. Laut aktuellen Umfragen fürchtet sich allein in Deutschland jeder zehnte Patient vor dem Zahnarzt und hat panische Angst vor der Behandlung – selbst dann, wenn es sich nur um einen&#8230;&#160;</p>
<div class="read-more-wrapper"><a href="https://www.zahnarzt-burger.de/angstpatient/" class="button button-secondary" rel="bookmark">Mehr lesen &#187;<span class="screen-reader-text">Angstpatient –Wie verliere ich die Angst vor dem Bohrer? </span></a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zahnarzt-burger.de/angstpatient/">Angstpatient –Wie verliere ich die Angst vor dem Bohrer? </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zahnarzt-burger.de">Zahnarzt Burger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der nächste Termin beim Zahnarzt steht an und Sie haben schon vor dem Betreten der Praxis ein mulmiges Gefühl? So geht es unzähligen Menschen weltweit. Laut aktuellen Umfragen fürchtet sich allein in Deutschland jeder zehnte Patient vor dem Zahnarzt und hat panische Angst vor der Behandlung – selbst dann, wenn es sich nur um einen Kontrollbesuch oder eine harmlose Zahnreinigung handelt. In diesem Beitrag gehen wir der Angst vor dem Zahnarzt auf den Grund und geben Ihnen hilfreiche Tipps, wie Sie Ihre Dentalphobie überwinden können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Woher kommt die Angst vorm Zahnarzt?</h2>



<p>Angst ist ein ganz natürlicher, evolutionär bedingter Schutzmechanismus, der uns vor Gefahrensituationen schützen soll. Angst kann sich jedoch auch auf harmlose Umstände ausweiten – vor allem dann, wenn der Mensch mit einem Kontrollverlust über sich selbst bzw. seinem Körper konfrontiert ist. Und genau das ist bei einem Zahnarztbesuch oft der Fall. Der Patient fühlt sich ausgeliefert und fürchtet sich vor den Schmerzen, die mit der Behandlung einhergehen können. Wieder andere Menschen empfinden Scham über den Zustand ihrer Zähne, was ebenfalls zu einer ausgeprägten Dentalphobie führen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie entsteht die Zahnarztangst?</h2>



<p>Welche Faktoren beklemmende, teilweise lähmende Ängste im Patienten auslösen, ist von Situation zu Situation unterschiedlich. Viele Betroffene sehen im Gefühl des „Ausgeliefertseins“ den unangenehmsten Teil der zahnärztlichen Behandlung, während andere Patienten über Schmerzen klagen. Gerade beim Gebiss handelt es sich nämlich um sehr sensible Wahrnehmungs- und Sinnesorgane, an denen das Schmerzempfinden stark ausgeprägt ist. Daher sind nicht nur Schäden oder Erkrankungen am Zahn, sondern auch die zwangsläufig notwendigen Behandlungsmaßnahmen mitunter äußerst unangenehm.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wodurch werden Ängste vorm Zahnarzt begünstigt?</h2>



<p>Manche Patienten haben von klein auf Angst vor dem Zahnarzt, andere entwickelten erst im Erwachsenenalter eine Phobie. Probleme können vor allem dann auftreten, wenn ein Wechsel der Zahnarztpraxis unvermeidlich ist – sei es durch einen Wohnortwechsel, weil der bisherige Zahnarzt nicht länger praktiziert usw. Der Patient ist nun gezwungen, seine vertraute Umgebung gegen eine fremde Praxis mit einem fremden Team auszutauschen und weiß nicht, wie der neue Zahnarzt einzuschätzen ist. Gibt es nun auch noch Abweichungen im Behandlungsablauf oder findet keine ausreichende Kommunikation statt, sind Stresssituationen vorprogrammiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Folgen der Zahnarztangst</h2>



<p>Erkrankungen wie Zahnstein, Karies, Gingivitis, Parodontitis oder Mundgeruch sind nicht nur unangenehm, sondern führen irgendwann auch zu Zahnverlust. Unbehandelt haben viele Zahnerkrankungen auch Auswirkungen auf den gesamten Körper, können das Knochengewebe angreifen oder das Risiko für Herzerkrankungen und Diabetes erhöhen. Nicht zuletzt leidet durch den schlechten Zahnzustand auch die allgemeine Lebensqualität. Unbeschwert lachen wird immer mehr vermieden und allgemein empfinden die Betroffenen Scham.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was kann man dagegen tun?</h2>



<p>All dies muss nicht sein, denn es gibt heutzutage viele Möglichkeiten die Angst vor dem Zahnarzt zu besiegen und den Besuch beim Zahnarzt so sanft wie möglich zu gestalten. Mittlerweile ist das Angebot für Patienten mit Zahnarztangst (Dentalphobie) vielfältig und viele Zahnärzte arbeiten beispielsweise mit Verhaltenstherapeuten zusammen. Gemeinsam mit dem Patienten können so das Vermeidungsverhalten erkannt und die Angstursachen analysiert werden. Danach wird der Patient damit konfrontiert und den Reizen, welche die Angst auslösen, in ganz kleinen Schritten ausgesetzt. Schritt für Schritt lernen Betroffene so damit umzugehen. Dies fängt beim Betreten einer Zahnarztpraxis an und endet bei einer Behandlung.</p>



<p>Oft sind Ursachen für die Zahnarztangst in der Kindheit oder die Personen haben schlechte Erfahrungen beim Zahnarzt gemacht. In vielen Fällen hilft schon, wenn der Zahnarzt geduldig und mit Verständnis jeden Schritt erklärt und sich dem Patienten mit viel Zeit widmet.</p>



<p>Alternativ wird die gesamte Behandlung unter Narkose oder in einem Dämmerschlaf durchgeführt. Alle anstehenden Vorgänge in möglichst wenig Sitzungen zu erledigen, hilft Angstpatienten dabei auch sehr, da sie sich so nur einmal überwinden müssen.</p>



<p>Sind Sie selbst betroffen, kontaktieren Sie uns und wir zeigen Möglichkeiten auf, die Ihnen weiterhelfen. Für den ersten Schritt zu gesunden Zähnen ist es nie zu spät.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unsere Tipps gegen die Angst vorm Zahnarzt</h2>



<p>Damit Sie sich als Patient im Zahnarztstuhl weniger ausgeliefert fühlen, ist eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Arzt sehr wichtig. Suchen Sie nach Möglichkeit eine ausgewiesene Praxis auf, die sich auf die Behandlung von Angstpatienten spezialisiert hat. Solche Zahnarztpraxen sind in vielen größeren Städten zu finden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Angst beim Namen nennen</h3>



<p>Viele Zahnärzte sind mit dem Phänomen Zahnarztangst vertraut und bringen Verständnis für die Situation ihrer Patienten auf. Sprechen Sie Ihren Zahnarzt frühzeitig, wenn möglich bereits im Erstgespräch oder vor Beginn der Behandlung auf Ihre Ängste an. Möglicherweise hilft schon ein kurzes Gespräch dabei, Ihre Anspannung zu lösen. Im besten Fall bietet Ihnen Ihr Zahnarzt eine Behandlung unter örtlicher Betäubung oder Vollnarkose an: Das schafft wissen um die Möglichkeit, Schmerzen und Stresssituationen zu vermeiden, was Ihre Ängste ebenfalls lindern kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über traumatische Erlebnisse sprechen</h3>



<p>Die Angst vorm Zahnarzt geht oft auf traumatisierende Erfahrungen zurück. Hatten Sie während einer Behandlung starke Schmerzen oder gab es andere Konflikte mit Ihrem früheren Zahnarzt? Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt über Ihre Erlebnisse. Das ist ein wichtiger Schritt, um beidseitiges Vertrauen zu schaffen und wirksam gegen Ihre Ängste vorzugehen. Patienten mit einer ausgeprägten Dentalphobie empfehlen wir, eine Verhaltenstherapie in Erwägung zu ziehen. Viele Psychotherapeuten sind mit der Thematik Zahnarztangst vertraut und in der Lage, Ihnen die Ursprünge Ihrer Angst aufzuzeigen. Das führt nicht selten zu einer erheblichen Erleichterung bei zahnärztlichen Behandlungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Musik beruhigt</h3>



<p>Bei uns läuft leise, beruhigende Musik. Das entspannt und übertönt zudem die Bohrgeräusche aus dem Nebenraum. Eine andere Möglichkeit: Bringen Sie Ihre eigene Musik mit und hören Sie während der Behandlung Ihre Lieblingsmusik. Fragen Sie Ihren Zahnarzt aber vorher, ob er nichts dagegen hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr Betäubung</h2>



<p>Wer will, kann sich sogar für eine Zahnsteinentfernung oder bei der Kontrolle der Zähne betäuben lassen. Die einzige Hürde ist dann der Piks bei der Spritze. Und selbst der sollte heute fast nicht mehr weh tun. Übrigens: Ein leichtes Beruhigungsmittel kann bei schwerer Angst ebenfalls helfen. Wer so ein Doping ablehnt, kann seinen Zahnarzt nach Hypnose oder Akupunktur fragen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Neu Anfangen</h3>



<p>68 Prozent aller ängstlichen Patienten berichten von einem traumatischen Erlebnis beim Zahnarzt, das ihre Angst meist schon in der Kindheit oder im Jugendalter ausgelöst hat. Wer sich bewusst klarmacht, dass Erlebnisse aus der Vergangenheit nichts mit der heutigen Situation zu tun haben, kann einem neuen Erlebnis bei uns eine Chance geben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Oft hingehen</h3>



<p>Menschen mit Zahnbehandlungsangst sollten es nicht so weit kommen lassen, dass sie in einer Notfallambulanz oder Zahnklinik zu Ärzten gehen müssen, die unter Zeitdruck stehen und sie nicht mal kennen. So paradox es klingt: Je mehr Angst man hat, desto häufiger sollte man zum Zahnarzt gehen.</p>



<p>Haben auch Sie mit starken Ängsten vor dem Zahnarztbesuch zu kämpfen? Damit sind Sie nicht allein! Kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie ein individuelles Beratungsgespräch.</p>



<p>Beitragsbild ©&nbsp;Vasyl&nbsp;–&nbsp;<a href="https://stock.adobe.com/?fbclid=IwAR3LottcRZAI79I0TAUrE2oZnOuKhxS1KIGlIcgMVTkFKkoo0hLqYiaH1wg">stock.adobe.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zahnarzt-burger.de/angstpatient/">Angstpatient –Wie verliere ich die Angst vor dem Bohrer? </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zahnarzt-burger.de">Zahnarzt Burger</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Smoothies – eine Gefahr für die Zahngesundheit</title>
		<link>https://www.zahnarzt-burger.de/smoothies-und-zahngesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SEO Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 06:47:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zahnarzt-burger.de/?p=1029</guid>

					<description><![CDATA[<p>Smoothies zählen zu den Trendgetränken schlechthin – immerhin sind sie lecker, bestehen aus gesundem Obst und Gemüse, enthalten jede Menge Vitamine und machen schnell satt. Gerade während der Arbeit, auf dem Pausenhof oder für zwischendurch ist es viel einfacher, zum Fruchtsaft zu greifen als einen Apfel zu knabbern oder eine Orange zu schälen. Allerdings haben&#8230;&#160;</p>
<div class="read-more-wrapper"><a href="https://www.zahnarzt-burger.de/smoothies-und-zahngesundheit/" class="button button-secondary" rel="bookmark">Mehr lesen &#187;<span class="screen-reader-text">Smoothies – eine Gefahr für die Zahngesundheit</span></a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zahnarzt-burger.de/smoothies-und-zahngesundheit/">Smoothies – eine Gefahr für die Zahngesundheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zahnarzt-burger.de">Zahnarzt Burger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Smoothies zählen zu den Trendgetränken schlechthin – immerhin sind sie lecker, bestehen aus gesundem Obst und Gemüse, enthalten jede Menge Vitamine und machen schnell satt. Gerade während der Arbeit, auf dem Pausenhof oder für zwischendurch ist es viel einfacher, zum Fruchtsaft zu greifen als einen Apfel zu knabbern oder eine Orange zu schälen. Allerdings haben die praktischen Vitamincocktails einen entscheidenden Nachteil: Sie gefährden nachweislich die Gesundheit Ihrer Zähne.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zahnschäden durch Smoothies – Schuld sind Zucker- und Fruchtsäuregehalt</h2>



<p>Gesundheitsforscher bemängeln seit Jahren, dass viele Menschen nicht ausreichend Obst und Gemüse zu sich nehmen. Deshalb herrscht die Meinung vor, Smoothies seien ein guter Weg, um einen regelmäßigeren Vitaminkonsum zu fördern. Eines wird dabei jedoch außer Acht gelassen: Die Säfte bestehen zu einem großen Teil aus Zucker. Schon ein kleiner Schluck vom fruchtigen Smoothie genügt, um Ihre Zähne einem massiven Säureangriff auszusetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Muss ich komplett auf den Genuss von Smoothies verzichten?</h2>



<p>Wie bei vielen anderen Produkten gilt auch bei Fruchtsäften: Smoothie ist nicht gleich Smoothie. Wie schädlich einzelne Produkte tatsächlich für Ihre Zähne sind, hängt maßgeblich von deren Zusammensetzung ab. Negativ fallen vor allem sogenannte „Fertig-Smoothies“ auf, wie es sie im Supermarkt zu kaufen gibt. Diese enthalten oft große Mengen an Zucker. Daher ist es besser, wenn Sie sich Ihre Smoothies selbst zubereiten: Hier können Sie selbst bestimmen, aus welchen Obst- bzw. Gemüsesorten der Saft bestehen soll. Auch der Zuckergehalt lässt sich so aktiv kontrollieren. Beachten Sie jedoch: Auch wenn Obst-Smoothies oft süßer und deshalb besser als Gemüsesäfte schmecken, sind sie nicht die gesündere Alternative. Grund sind der hohe Fructose- und Fruchtsäuregehalt. Langfristig wäre es also besser, Smoothies mit einem möglichst hohen Anteil an grünen Zutaten wie Blattgemüse und Wildkräutern zu konsumieren. Das fördert nicht nur das körperliche Wohl, sondern schont auch die Gesundheit Ihrer Zähne.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Smoothies richtig genießen und Zahnschäden vorbeugen</h2>



<p>Wer weder auf Smoothies verzichten noch die Gesundheit seiner Zähne aufs Spiel setzen möchte, sollte auf die richtige Zahnpflege achten. Wir raten, die Zähne vor dem Genuss von Smoothies zu putzen. So stärken Sie Ihren Zahnschmelz präventiv gegen die Säureattacken. Aber Vorsicht: Direkt nach dem Verzehr sollten Sie Ihre Zähne nicht erneut putzen. In dieser Phase ist der Zahnschmelz nämlich geschwächt und benötigt etwas Zeit, um sich zu erholen. Würden Sie Ihre Zähne nun mit einer harten Zahnbürste putzen, könnten Sie zusätzliche Schäden verursachen.<br>Für eine ausführliche Beratung rund um das Thema Zahngesundheit stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung. Vereinbaren Sie dazu einfach online einen&nbsp;<a href="https://www.zahnarzt-burger.de/kontakt/">Termin</a>&nbsp;mit uns.</p>



<p>Beitragsbild ©&nbsp;anaumenko&nbsp;–&nbsp;<a href="https://stock.adobe.com/?fbclid=IwAR3LottcRZAI79I0TAUrE2oZnOuKhxS1KIGlIcgMVTkFKkoo0hLqYiaH1wg">stock.adobe.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zahnarzt-burger.de/smoothies-und-zahngesundheit/">Smoothies – eine Gefahr für die Zahngesundheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zahnarzt-burger.de">Zahnarzt Burger</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schadet Bleaching meine Zähnen?</title>
		<link>https://www.zahnarzt-burger.de/schadet-bleaching-meine-zaehnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SEO Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 06:24:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zahnarzt-burger.de/?p=1025</guid>

					<description><![CDATA[<p>Attraktivität spielt heutzutage eine wichtige Rolle, sei es privat oder im beruflichen Kontext.Für viele gehören weiße Zähne zu einem gepflegten Äußeren dazu, daher ist die Zahl der Menschen, die sich ein effektives Bleaching wünschen oder bereits in Anspruch genommen haben, relativ hoch.Die Gründe für Verfärbungen sind vielfältig und haben oft nahrungstechnische Ursachen. Zu den Verursachern&#8230;&#160;</p>
<div class="read-more-wrapper"><a href="https://www.zahnarzt-burger.de/schadet-bleaching-meine-zaehnen/" class="button button-secondary" rel="bookmark">Mehr lesen &#187;<span class="screen-reader-text">Schadet Bleaching meine Zähnen?</span></a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zahnarzt-burger.de/schadet-bleaching-meine-zaehnen/">Schadet Bleaching meine Zähnen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zahnarzt-burger.de">Zahnarzt Burger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Attraktivität spielt heutzutage eine wichtige Rolle, sei es privat oder im beruflichen Kontext.<br>Für viele gehören weiße Zähne zu einem gepflegten Äußeren dazu, daher ist die Zahl der Menschen, die sich ein effektives Bleaching wünschen oder bereits in Anspruch genommen haben, relativ hoch.<br>Die Gründe für Verfärbungen sind vielfältig und haben oft nahrungstechnische Ursachen. Zu den Verursachern zählen Lebensmittel wie Kaffee, schwarzer Tee oder Rotwein sowie der Genuss von Zigaretten. Auch die genetische Veranlagung sowie Zahnerkrankungen können Gründe für verfärbte Zähne sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bleaching Produkte</h2>



<p>Mit Kaugummis, Zahncremes und anderen Pasten verspricht die Werbung im Nu, weißere Zähne zu bekommen. Halten können die wenigsten Produkte dieses Versprechen. Hier helfen nur professionelle Bleaching-Mittel, um die Zähne wirklich aufzuhellen. Da ein professionelles Bleaching jedoch von PatientInnen selbst bezahlt werden muss und nicht von der Krankenkasse übernommen wird, greifen viele zu günstigen Angeboten aus dem Internet und führen das Bleaching selbst zu Hause durch. Ein Home-Bleaching mit sogenannten Whitening-Strips oder selbst gekauften Bleaching-Gelen birgt jedoch einige Risiken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zu Hause selbst bleachen</h2>



<p>Wer ein Bleaching günstig im Worldwideweb erwerben möchte und sich auf die Suche macht, wird auf zahlreiche scheinbar attraktive Angebote stoßen. Doch wer seine Zähne selbst zu Hause bleicht, muss mit Schäden an Zähnen und Zahnfleisch rechnen.<br>Denken Sie daran: Wenn Sie statt weißer Zähne, kaum Wirkung bemerken und sogar über geschädigten Zahnschmelz nach der Selbstbehandlung klagen, erscheint die Kosten-Nutzen-Rechnung gar nicht mehr so günstig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bleaching mit Hausmitteln</h3>



<p>Bitte sehen Sie unbedingt von Bleaching Tipps mit Hausmittel ab! Wer für das Home-Bleaching zu Zitrone, Backpulver, Salz oder anderen Hausmittel greift, um seine Zähne weißer zu machen, kann seinen Zähnen und dem Zahnfleisch ernsthaften Schaden zufügen mit teilweise irreparablen Folgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schäden durch Bleaching-Behandlung</h2>



<p>Wer selbst bleachen möchte, sollte sich im Klaren darüber sein, dass die Wirkung weniger weiß, dafür aber sehr schmerzhaft sein kann. Insbesondere der Zahnschmelz wird häufig bei selbst gekauften Bleaching-Methoden in Mitleidenschaft gezogen.<br>Für Laien ist es beispielsweise schwierig, die exakte Menge des Bleichmittels festzustellen oder die Behandlungsdauer präzise einzuhalten. Darüber hinaus schädigt das Bleichmittel kranke Zähne in hohem Maße, doch nicht alle Zahnkrankheiten sind für den Laien sofort sichtbar. Wenn Sie wissen, dass Ihre Zähne oder das Zahnfleisch erkrankt ist, sollten Sie auf keinen Fall einfach selbst bleachen, sonst riskieren Sie dauerhafte Schäden.</p>



<p><strong>Mögliche Schäden durch unsachgemäßes Bleachen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>schmerzhafte Irritationen an Zahnfleisch, Lippen oder Wangen</li>



<li>Verringerung des Zahnschmelzes</li>



<li>Pulpa-Verletzungen (im Zahninneren)</li>



<li>Wurzelresorption (Auflösung der Zahnwurzel)</li>



<li>beschädigte Implantat-Oberflächen (Korrosion durch Bleichmittel)</li>



<li>Freisetzung von Schadstoffen wie Quecksilber bei Amalgam-Füllungen</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Professionelles Bleaching beim Zahnarzt</h2>



<p>Für ein perfektes Ergebnis ohne Schäden an Ihren Zähnen raten wir Ihnen, die Behandlung in der Praxis durchführen zu lassen. <strong>In einem persönlichen Beratungsgespräch kann zunächst festgestellt werden, ob der Gesundheitszustand ein Bleaching zulässt und welche Methode sich am besten eignet.</strong> PatientInnen können dabei ihren gewünschten Helligkeitsgrad bestimmen. Darüber hinaus kann der Zahnarzt schnell auf Irritationen reagieren und so eine sanftes Bleaching ohne Folgeschäden gewährleisten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Home-Bleaching vom Zahnarzt</h3>



<p>Wer Kosten sparen möchte und trotzdem ein professionelles Bleaching in Anspruch nehmen möchte, kann auch ein Home-Bleaching durchführen, das vom Zahnarzt angeleitet wird. Dazu wird eine Schiene angefertigt, auf dass Sie das vom Zahnarzt bestellte Bleachinggel zu Hause auftragen können. Je nach Behandlungsmethode tragen Sie die Schiene dann nachts oder tagsüber.<br></p>



<p>Wenn Sie Fragen zur&nbsp;<a href="https://www.zahnarzt-burger.de/bleaching/">Bleaching-Behandlung</a>&nbsp;haben,&nbsp;<a href="https://www.zahnarzt-burger.de/kontakt/">kontaktieren Sie uns</a>&nbsp;doch gern. Unser freundliches Team beantwortet Ihnen alle Fragen zum Thema Zähne bleichen und macht direkt einen Termin für Sie aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zahnarzt-burger.de/schadet-bleaching-meine-zaehnen/">Schadet Bleaching meine Zähnen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zahnarzt-burger.de">Zahnarzt Burger</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sollte man vor oder nach dem Frühstück Zähne putzen?</title>
		<link>https://www.zahnarzt-burger.de/vor-oder-nach-dem-fruehstueck-zaehne-putzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SEO Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 06:17:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.zahnarzt-burger.de/?p=1020</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jeder kennt es, nach dem Aufstehen waschen, Zähne putzen, anziehen, frühstücken und der Tag kann beginnen. Doch sollten die Zähne nicht besser nach der ersten Mahlzeit geputzt werden? Grundsätzlich macht man ja dann sauber, um die Zähne kurz danach wieder einer Mahlzeit auszusetzen. So betrachtet wäre es also sinnvoll nach dem Frühstück zu putzen.Doch genau&#8230;&#160;</p>
<div class="read-more-wrapper"><a href="https://www.zahnarzt-burger.de/vor-oder-nach-dem-fruehstueck-zaehne-putzen/" class="button button-secondary" rel="bookmark">Mehr lesen &#187;<span class="screen-reader-text">Sollte man vor oder nach dem Frühstück Zähne putzen?</span></a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zahnarzt-burger.de/vor-oder-nach-dem-fruehstueck-zaehne-putzen/">Sollte man vor oder nach dem Frühstück Zähne putzen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zahnarzt-burger.de">Zahnarzt Burger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jeder kennt es, nach dem Aufstehen waschen, Zähne putzen, anziehen, frühstücken und der Tag kann beginnen. Doch sollten die Zähne nicht besser nach der ersten Mahlzeit geputzt werden? Grundsätzlich macht man ja dann sauber, um die Zähne kurz danach wieder einer Mahlzeit auszusetzen. So betrachtet wäre es also sinnvoll nach dem Frühstück zu putzen.<br>Doch genau das ist ein Irrtum. Jedes Essen bedeutet für die Zähne einen Säure-Angriff, der für etwa 30 Minuten anhält. Dies gilt besonders bei säurehaltigen Nahrungsmitteln, wie Joghurt oder einem Apfel. Putzt man in diesem Zeitraum, kann dies schädlich für die Zähne sein. Putzen Sie jedoch vor dem Frühstück Zähne, so stärken die Mineralstoffe in der Zahnpasta den Zahnschmelz und machen die Zähne widerstandsfähiger für den Säure-Angriff.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nach dem Aufstehen Zähne putzen</h2>



<p>Nach dem Essen ist es ratsam einen Zahnpflegekaugummi zu kauen, denn dieser stoppt den Säure-Angriff innerhalb kurzer Zeit und neutralisiert den pH-Wert im Mund. Wichtig ist es jedoch, einen zuckerfreien Kaugummi zu wählen. Alternativ kann man auch eine Weile mit dem Putzen warten.<br>Mit dieser Reihenfolge können Sie sich Ihr Frühstück mit ruhigem Gewissen schmecken lassen. Nur vor dem Schlafengehen sollte man unbedingt putzen, da sich sonst Bakterien über Nacht an den Zähnen zu schaffen machen könnten. Am Morgen hat sich dann ein sogenannter „Bakterienrasen“ auf den Zähnen gebildet, den es schleunigst zu beseitigen gilt. Säurehaltige Lebensmittel, wie Marmelade oder Fruchtsäfte geben diesen Bakterien noch zusätzliche Nahrung und führen dazu, dass die Bakterien Säuren ausscheiden, die den Zahnschmelz angreifen. Daher ist es umso wichtiger, direkt nach dem Aufstehen die Zähne zu putzen.</p>



<p>Beitragsbild ©&nbsp;Wayhome Studio&nbsp;–&nbsp;<a href="https://stock.adobe.com/?fbclid=IwAR3LottcRZAI79I0TAUrE2oZnOuKhxS1KIGlIcgMVTkFKkoo0hLqYiaH1wg">stock.adobe.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.zahnarzt-burger.de/vor-oder-nach-dem-fruehstueck-zaehne-putzen/">Sollte man vor oder nach dem Frühstück Zähne putzen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.zahnarzt-burger.de">Zahnarzt Burger</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
